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Montag, 20.02.2012

Banken-Finanzierungen sind immer eine "Verschuldens-Finanzierung" mahnt Dr. Horst Siegfried Werner vor der unbedachten Aufnahme von Bankkrediten


Banken-Finanzierungen - erläutert der Eigenkapitalfinanzierer Dr. Horst Siegfried Werner ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) - beruhen immer auf einer Darlehensfinanzierung von Kreditinstituten und stellen deshalb ausnahmslos eine alleinverantwortliche Schuldenfinanzierung dar. Der Begriff "Bank" verschleiert die ( gesetzliche ) Realität eines Kreditinstituts, dessen Regeln durch das "Kreditwesengesetz" als Monopolgesetz für den Darlehensmarkt bestimmt sind. Hinter dem wohlfeilen Begriff "Bank" verbirgt sich ein "gnadenloser" Kreditfinanzierer, der im Falle der Nichterfüllung von Zins- und Tilgungsverpflichtungen schärfste zivilrechtliche Sanktionen bis hin zum persönlichen Ruin verhängen kann. Unzählige Schuldner haben dies erlebt: Über die Zerstörung von Existenzen bis hin zur Demütigung und Sippenhaft ganzer Familien ( siehe die USA nach der Lehmann-Pleite mit zahllosen Zwangsräumungen und Zwangsversteigerungen von Wohnhäusern ) und der letztendlichen Obdachlosigkeit wurden alle Schicksale durchlebt.

Einerseits ist das Kreditwesengesetz zum Schutz der Einlagen- und Kreditmärkte gedacht. Andererseits ist das Kreditwesengesetz ein Normenkonglomerat, das private Darlehensanbieter unter Strafandrohung ( siehe § 54 KWG ) von jedem Wettbewerb der darlehensweisen Hingabe von Kapital ausschließt. Negativ formuliert ist das Kreditwesengesetz ein "Wettbewerbsverdrängungsgesetz". Niemand darf als Privatmann öffentlich anderen Leuten die darlehensweise Überlassung von Kapital anbieten.

Für Unternehmen bietet sich ein Ausweg aus diesem Dilemma mit einer Eigenkapitalfinanzierung über Dritte als private Kapitalgeber an. Diese privaten Geldgeber müssen dies nur auf einer "gesellschaftsrechtlichen" oder einer "wertpapierrechtlichen" Vertragsebene tun. Die Kapitalüberlassung an Unternehmen unterliegt somit keiner Wettbewerbsverdrängung durch ein "Bankenschutzgesetz", sondern lediglich einer (erlaubnisfreien) Regulierung, die es einzuhalten gilt. Unternehmen müssen nur das Richtige veranlassen, um auch ausserhalb der Kreditinsitute an Kapital zu gelangen. Private Risikokapitalgeber stellen rein erfolgsbeteiligtes, nicht zinsverpflichtendes Kapital zur Verfügung, wenn das Unternehmen bereit ist, einen vertraglich definierten und begrenzten Gewinnanteil ( oft geringer als Bankkreditzinsen ! ) an den privaten Finanzierer abzugeben. Der private Kapitalgeber sitzt mit dem Unternehmen zusammen in "einem Risikoboot" und verhindert bei richtiger Vertragsgestaltung schicksalhafte Verschuldens-Fallen. Der Bankkredit, also die Bankverschuldungs-Finanzierung ist oft ein Spiel mit dem Schicksalsfeuer; die private Eigenkapital- und Risikoteilhabe-Finanzierung ist hingegen ein "Schutzwall" gegen versteigernde Zwangsenteignungen und Existenzzerstörungen.

Freitag, 17.02.2012

Mit "content marketing" als substantielle Sachinformationen die angesteuerte Zielgruppe überzeugen - von Dr. Horst Siegfried Werner


Das Produkt- oder Dienstleistungs-Marketing kann aus platter Werbung und eingängigen Botschaftsfloskeln wie "Finanzierung ohne Bank" oder z.B. "Geiz ist geil" oder "Leistung aus Leidenschaft" bestehen, oder in gleicher Weise mit seriösen, ausführlichen Sach- und Fachinformationen ausgeführt werden. Beide Marketing-Strategien sind nützlich und ergänzen einander. Das erstere "Sprüche-Markeitng" ist eingängig und wegen der Kürze mit einem hohen Erinnerungswert. Das Content-Marketing - das Transportieren von Inhalten und sachlichen Beschreibungen - ist Kompetenz-Marketing zur Entscheidungsbildung bei der angesteuerten Zielgruppe. Content Marketing ist eine Werbestrategie mit dem Ziel, über Offline- (Printprodukte) oder Online-Darstellungen bestehende Käufer zu weiteren Abschlüssen zu bewegen oder potentielle Kunden neu zu gewinnen. Dies kann durch Verkaufsfolder, Werbeflyer, Fachbroschüren in gedruckter Form geschehen oder digital im Internet auf der Firmen-Homepage. 

Der Werbespruch führt die angesprochenen Verkehrskreise hin zu dem Anbieter eines Produkts oder einer Dienstleistung. Ist der potentielle Kunde dort angekommen, muß er nun von der Qualität und dem Preis-Leistungsverhältnis der Ware oder des Beratungsinhalts überzeugt werden. Dem kann ein Anbieter durch sachliche, umfangreiche Inhaltsinformation vorgreifen und mit Content-Marketing über die Produktqualität und den Dienstleisungsumfang überzeugen. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) versucht mit der Kombination beider Marketingstrategien zu überzeugen und stellt auf ihrer Webseite alles Wissenswerte über die Beteiligungs- und Kapitalmärkte zur Unternehmensfinanzierung sowie den BaFin-aufsichtsrechtskonformen Zugang zu diesen Finanzmärkten zur Verfügung. 

Montag, 13.02.2012

Finanzierungskraft, Wettbewerbsfähigkeit und Interdependenzen mit der Globalisierung


Die Finanzierungsmacht von Unternehmen ist ein Parameter für die Wettbewerbsfähigkeit ( siehe www.finanzierung-ohne-bank.de ) auf den globalisierten Märkten. Die Finanzierungsfähigkeit bedeutet mit entsprechender Marktmacht auf den Produktmärkten auftreten und Marktanteile nicht nur sichern zu können, sondern diese in einer Welt der zusammenwachsenden Märkte weiter ausbauen zu können. Die Finanzierungsfähigkeit allein führt zur Teilnahmechance an den Verteilungsmärkten. Der Zugang von Unternehmen zu Kapital zwecks Finanzierung aufgrund guter Bonität und eines angesehenen Ratings ist somit Voraussetzung dafür, mit Erfolg in der Zukunft am Güter- und Dienstleistungsverkehr der europäischen und weltweiten Märkte partizipieren zu können.

Seit der Subprime-Krise 2008 schwächeln die Banken weltweit und treten als Finanzierungspartner von Unternehmen immer stärker in den Hintergrund. Die Bilanzsummen der Banken schrumpfen (bewußt) dramatisch, damit sich quotal die Eigenkapitalquote verbessert. Nicht über eine neue Eigenkapitalzufuhr ( derzeit an den Märkten nicht möglich ), sondern über einen "Schrumpfkurs" versuchen die Banken zu "gesunden". Kreditinstitute können deshalb zur Zeit ihre dominante Rolle als Kapitalversorger der mittelständischen Wirtschaft nicht (mehr) ausfüllen. Diese Rolle scheinen sie für die Zukunft an den Zocker-Börsen verspielt zu haben. Das gilt nicht nur für die Kreditinstitute in Deutschland, sondern in gleicher Weise für die Banken in ganz Europa und ebenso in Nordamerika. Die Banken können sich nur unter Mithilfe der Zentralbanken ( der EZB und der FED ) und deren Geldschwemme über "Wasser halten".

Die Banken setzen ihre Liquidität zur Ertragserzielung auf den Investment- und Bondmärkten ein, um sich aus dem eigenen "Schuldensumpf" wieder empor zu kämpfen. Das gelingt Ihnen nicht mit dem Einsatz der verfügbaren Gelder auf den Kreditmärkten für die Unternehmen: Die Margen sind viel zu klein. Die billigen Gelder der Zentralbanken ( 1 % für drei Jahre ) lassen sich ertragreicher und weniger arbeitsaufwendig z.B. bei italienischen oder französischen Staatsanleihen mit positiven Zinsdifferenzen von bis zu 5 % einsetzen. Das gibt ein Unternehmenskredit als Ertrag niemals her.

In Erkenntnis dieser Ertragsvorteile der Banken an den internationalen Kapitalmärkten wird deutlich, daß Unternehmen - von Banken "in Stich" gelassen - sich neue Finanzierungspartner suchen müssen, um über Investitionsfinanzierungen auch zukünftig wettbewerbsfähig zu bleiben. Unternehmen müssen sich um Risikokapitalgeber, um Privatinvestoren, um die Beteiligungsmärkte und um die Beteiligungsgesellschaften als zukünftige Ersatzkapitalversorger bemühen, um ihre Finanzierungskraft und damit ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten.

Die europäische Staatsschuldenkrise mit der Eigenkapitalschwäche der Banken bringt in Europa auch die Unternehmenswirtschaft in Bedrängnis. Innovationsinvestitionen und Ersatzinvestitionen unterbleiben mangels hinreichender Kreditkapital-Versorgung. Alternative Finanzierungswege müssen beschritten werden, um die Lücken beim Bankkreditkapital zu schließen. Asien und Südamerika warten nicht, bis sich der deutsche Mittelstand wieder ordnungsgemäß refinanzieren kann.

Mittwoch, 08.02.2012

Betrüger, Finanzjongleure und verantwortungslose Freiberufler pp. versuchen sich gern beim Erstellen von BaFin-Prospekten und sonstigen Beteiligungsangeboten


Unternehmensberater, Finanzjongleure und sogar Freiberufler  scheuen sich trotz mangelnder Sachkenntnis und fehlender Erfahrung nicht, sich mit Dumping-Honoraren an dem Erstellen von BaFin-Prospekten und sonstigen Beteiligungsangeboten zu üben. Der Finanzmarkt hat eben mit einem anderen Kostengefüge als bei einer Mietstreitigkeit oder einer Forderungsauseinandersetzung vor dem Amtsgericht mit geringfügigen Streitwerten eine hohe Anziehungskraft auf notleidende Freiberufler. Die freuen sich dann, wenn sie - obwohl von großer Ahnungslosigkeit gesegnet - für einen Kapitalmarktprospekt Euro 5.000,- oder Euro 10.000,- liquidieren können. Das ist genauso, als wenn ein Landarzt als Allgemein-Mediziner sich ´mal an einer komplizierten Herzoperation oder Nieren-Transplantation versucht. Das kann nur "daneben" gehen ! Aber neben diesen "Parasiten" der Kapitalmarktbranche gibt es gerade auch mit direktem Vorsatz agierende "Finanz"-Betrüger, die Darlehen oder "Mezzanine-Kapital" als Vermittler oder als Kapitalgeber anbieten. Die wollen nur eins: (Vor-)Kasse machen. Und sei es mit dem Trick, man möchte doch bitte nur die Anwalts- oder Notarkosten für die Vertragsausfertigungen ( z.B. Euro 278,- ) überweisen. Da kommen bei Tausenden von "Kunden" über einige Jahre schnell mehrere Millionen Betrugssummen zusammen.  

Wenn sich Unternehmer keinen Kompetenznachweis oder keine prüffähigen Referenzen von sogen. Finanz- und Kapitalvermittlern vorzeigen lassen, geraten sie eben oft an solche reinen Betrüger, die nur Geld "abzocken" und überhaupt keine Leistung erbringen (wollen). In dieser Kategorie der Betrugsverdächtigten werden von zahllosen Geschädigten die Alpina-Finanz aus Hamm/Westfalen oder die Luzern-Finanz in ihrem "Versteck" in der Schweiz gehandelt. Ebenso gibt es staatsanwaltschaftliche Ermittlungen gegen KM-Heilmann ( Heiko Heilmann ), der angeblich Geld aus Tschechien vermittelt, oder ein Christian Kurtz von der tschechischen Camaran s.r.o., ein Kamil Novak, ein Patrick Toman oder auch ein Paul Janzen. Gegen alle gibt es Strafanzeigen. Diese Leute sind dann, nachdem diese das Geld für angeblich zu erbringendeVorleistungen kassiert haben, entweder einfach verschwunden oder telefonisch nicht mehr zu erreichen oder haben jedesmal eine neue Ausrede, bis der kapitalsuchende Unternehmer des Nachfragens Leid ist. Oder sie kassieren einfach durch teuere 0180 /. Tel.-Nummern. 

Schwarzgeldbetrüger (Geldwäscher) bieten auch immer wieder aus Rotterdam, Mailand, Venedig, Kroatien etc. Gelder zum "Abholen vor Ort" an. Man müsse nur "5 %" oder "10%" der gewünschten Kapitalsumme in bar zur Einzahlung auf die "Darlehensversicherung" mitbringen und würde dann nach Versicherungsabschluß das ganze "Darlehenskapital" in bar ausgezahlt bekommen. Alle, die darauf hereingefallen sind, haben Ihr Geld für die angebliche "Versicherungsprämie" eingebüßt ( das waren Verlustsummen zwischen Euro 10.000,- bis 600.000,- , von denen Dr. Werner berichtet wurde ). Die Betrüger hatten den leutseligen Unternehmern vor Ort im Ausland einfach mit vorgehaltener Pistole das Bargeld räuberisch abgenommen und sind am Treffpunkt Flughafen oder in irgendeiner Hotel-Lobby im Menschengewühl verschwunden. Die meisten waren froh, daß sie wenigstens lebend und unversehrt wieder nach Hause zurückkehren konnten.   

Ahnungslose Freiberufler handeln da zwar nicht mit strafrechtlicher Relevanz, aber manchmal mit großer Verantwortungslosigkeit: Sie versprechen Leistungen, zu denen sie überhaupt nicht befähigt sind und auch nicht die berufliche Kompetenz bzw. praktische Erfahrung haben. Wenn z.B. Rechtsanwälte - was immer häufiger vorkommt - sich an BaFin-Prospekten versuchen, formulieren sie - abgesehen von vielen kapitalmarktrechtlichen Fehlern - alles "im Juristen-Deutsch", was dann die Zielgruppe der Anleger und Finanzdienstleister nicht verstehen kann. Der Steuerberater folgt seiner Passion und sorgt dafür, daß der Prospekt (beinahe) ein "Steuerkommentar" wird, was genauso platzierungsschädlich ist. All dies wird gemacht, damit es sich besonders intelligent liest. Vornehmlich die jungen Freiberufler und Rechtsanwälte sind noch von der Universität her ganz "paragraphenverliebt" und merken gar nicht, dass das keinen Investor interessiert. Also wird die Prospekt-Ausarbeitung kein verkaufbares Kapitalmarktprodukt. Alle Gebühren sind dann umsonst ! 

Oder - nicht selten -  scheitert die BaFin-Gestattung nach mehreren Versuchen. Allein in 2011 hat die Dr. Werner Financial Service AG drei "steckengebliebene Prospektierungen" repariert. Den Unternehmern hat das Zeit und Geld  ( dazu auch noch Nerven ) gekostet.

Eine Reihe von Beratern sind deshalb nicht selten als "Hasadeure" und "Parasiten" des Kapitalmarktes anzusehen, die die BaFin nur mit Untersagungsverfügungen gegen die Unternehmen ( jedes Jahr ca. 2.500 Untersagungen ) bei sofortigem Vollzug beschäftigen. Das kostet dann auch noch Bußgelder der Kapitalmarktaufsicht ( Ffm) oder der Bankenaufsicht (Bonn)  bis hin zu Bewährungsstrafen mit dem anschließenden Stigma des Vorbestraftseins.  

Den letzten derartigen Fall bekam Dr. Horst Siegfried Werner eine Woche vor Weihnachten von einem irritierten Unternehmer vorgelegt: Dessen Hausanwalt hatte ihm "Stille Beteiligungsvertragsmuster" für ein öffentliches Kapitalmarktangebot erarbeitet und zur Verfügung gestellt. Prompt erhielt der Unternehmer wegen verbotswidriger Vertragsunterlagen ( Verstoß gegen § 1 KWG - Verbot von festen, rückzahlbaren Geldern von Nichtbanken ) eine Untersagungsverfügung der Bankenaufsicht und mußte ein Bußgeld von Euro 50.000,- bezahlen !  Der Anwalt hatte - handelsrechtlich zulässig - die Verlustbeteiligung ausgeschlossen. "Das habe ich doch nicht gewußt !", meinte der Unternehmen - doch Unwissenheit schützt vor Strafe nicht ! Darum : Es lohnt sich nicht: Das "Billige" ist oft das  T E U E R S T E !

Donnerstag, 02.02.2012

Dr. Horst Siegfried Werner in den sozialen Netzwerken mit Beiträgen zur Wirtschaft präsent


In den sozialen Web-Netzwerken ist Dr. jur. Horst Siegfried Werner ( www.finanzierung-ohne-bank.de als Internetauftritt der Dr. Werner Financial Service AG ) mit täglichen News und Kommentaren zur Wirtschaft, zu den Finanzmärkten, zum Börsen- und Bankengeschehen und mit historischen Bezügen zur Wirtschaftsgeschichte aktiv. Freunde und Interessenten an diesen Business-Themen können Dr. Horst Siegfried Werner auf Xing, LinkedIn, Facebook, Twitter und Google+ besuchen und sich mit ihm verlinken. Die Online-Communities sind die modernen just-in-time Kontaktmedien. Bedeutsam an den Online-Netzwerken ist, dass man sich mit anderen Berufsprofilen vernetzn kann und so diese auch anschauen sowie kommentieren kann. Die social-communities sind deshalb vorteilhaft, da man keine räumliche und zeitliche Distanz  zu berücksichtigen hat. Social-Networks sind räumlich und zeitlich grenzenlos. Sie fördern die Beziehungspflege in einer virtuellen Welt mit einer Kontaktvielfalt, wie man sie in der realen Welt nie erreichen könnte.

Die User der Online-Netzwerke fokussieren sich immer stärker auf Spezialthemen bis hin zu kleinen Nischen-Communities. Es findet gegenseitiger Erfahrungsaustausch und eine Wissensverbreitung statt. Aber nicht nur immer positiv ! Networks und Blogs können auch durch Cybermobbing mißbraucht werden, um z.B. Dritte herab zu würdigen oder Falsch-Informationen zur Desorientierung zu streuen; dagegen kann man sich zur Wehr setzen.

Ein Beispiel, wo man Hilfe gegen Online-Mobbing erlangen kann, ist "Reputation Defender", welches schon seit vielen Jahren besteht. Es war das erste Unternehmen mit dem Zweck des Online-Rufmanagements für Dritte im Internet. Es wird nach unerwünschten Inhalten im öffentlichen sowie im geschützten Bereich des Internets gesucht und negative oder gar verleumderische Informationen über Unternehmen oder Personen können durch den Support dieses Unternehmens gelöscht werden..

Die Log-in-button für die Verbindung zu Dr. Horst Siegfried Werner finden Interessierte, Freunde und Bekannte auf der oben genannten Startseite des Internetauftritts der Dr. Werner Financial Service AG oder auf der Website www.dr-werner-und-collegen.de . Für Verbesserungsvorschläge erreichen Web-Interessierte Dr. Horst Siegfried Werner unter dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de bei entsprechender Mailanfrage.

Samstag, 28.01.2012

Die "Abschreibungsbranche" wird von Dr. Horst Siegfried Werner bei Plagiaten und Urheberrechtsverletzungen verfolgt


Die "Abschreibungsbranche" nimmt ihre Bezeichnung manchmal zu wörtlich und schreibt unter Verletzung von Urheberrechten dritter Autoren aus Kapitalmarktprospekten und Beteiligungsangeboten einfach wörtlich ab. Der Prospektkonzeptionär Dr. Horst Siegfried Werner ( http://www.finanzierung-ohne-bank.de ) geht gegen derartige wortwörtliche Verletzungen seiner Urheberschaft vor und mahnt die Verletzer mit Ansprüchen auf Schadensersatz und unter Hinweis auf strafrechtliche Unzulässigkeit ( § 106 UrhG ) ab. Dr. Horst Siegfried Werner duldet kein "guttenbergen" unter Verletzung seiner innovativen Prospekttexte und geht gerichtlich gegen die Urheberrechtsstörer vor. In einzelnen Fällen erhielt Dr. Horst Siegfried Werner bis zu Euro 42.000,- Schadensersatz von den Landgerichten ( Urheberrechtskammern )  zugesprochen.

Die "Abschreibungsbranche" kann sich gern auf das "steuerliche Abschreiben" von absetzungsfähigen Aufwendungen konzentrieren, aber nicht auf das "Abschreiben" von geistigen Eigentum anderer Autoren. Die rechtswidrige, wörtliche Übernahme von fremden Texten kostet also nicht nur Geld, wenn man von Dr. Werner "erwischt" wird, sondern ist auch eine Straftat, die mit bis zu drei Jahren Gefängnis bedroht ist. Einen "Guttenberg-Bonus" gibt es vor der Urheberrechtskammer in Niedersachen nicht. Hier kommt keiner mit einer Spende ans Rote Kreuz davon.

Abschreiben wird nicht nur von den Initiatorenvollzogen, sondern häufig auch ohne deren Wissen von den Beratern oder den Prospektierungsbeauftragten. Den pikantesten Fall erlebte Dr. Werner, als ein Rechtsanwalts-Kollege, der mit dem Erstellen eines Kapitalmarktprospektes beauftragt war und sich ohne Wissen des Unternehmens einfach fremder Texte bemächtigte. Der eifrige Abschreibungs-Anwalt wurde sowohl zivilrechtlich zum Schadensersatz verurteilt, als auch strafrechtlich belangt: er ist nun vorbestraft. Für den Urheberrechtsstörer hat sich die ganz Sache überhaupt nicht gelohnt.

Dienstag, 24.01.2012

Gestreute Gerüchte über Dr. Horst Siegfried Werner als neidvolle Wettbewerbs-Attacken entlarvt - Cyber-Mobbing auch von Konkurrenten


Das Web wird immer häufiger zu Wettbewerbs-Verunglimpfungen instrumentalisiert, so Dr. Horst Siegfried Werner. Herab-würdigende „Angriffe“ auf einzelne Personen ( sogen. Cyber-Mobbing ) werden missbräuchlich eingesetzt.. Ebenso findet ein Wettbewerbs-Mobbing auf der unternehmerischen Ebene zur bewußten Erniedrigung von Wettbewerbern, Unternehmen und Produkten bzw. Dienstleistungen statt.

Das "Cyber-Mobbing" kann z.B. durch Presseveröffentlichungen auf frei zugänglichen Presseportalen, in Chats, in Foren oder auch in sozialen Netzwerken wie Face-book und StayFriends und auf Videoplattformen wie Youtube geschehen, auch wenn die Betreiber dieser Portale sich bemühen, gegen Mobbing-Attacken vorzugehen und verleumderische Angriffe umgehend zu eliminieren. Oft werden Attacken jedoch in einer Art gemacht, dass die Betreiber dies nicht selbst erkennen oder verifizieren können.

Es gibt verschiedene Formen, in denen herabwürdigende Veröffentlichungen erfolgen. Z.B. können diffamierende Gerüchte über Produktqualitäten gestreut oder manipulierte Filme auf YouTube eingestellt und verbreitet werden. In zahlreichen "sozialen Netzwerken" werden manchmal Gruppen gebildet, die allein der Diffamierung von bestimmten Personen, Institutionen oder Unternehmen - sei es nun ein Unternehmensberater, ein Konkurrent oder ein Wettbewerber oder ein anderer Internet-Teilnehmer - dienen.

Die Neigung zum Cyber-Mobbing ist in verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen und Branchen unterschiedlich stark ausgeprägt. Ein großer Hang zum Mobbing besteht in den "Branchen" und gesellschaftlichen Teilen, die auf eine gute öffentliche Meinung und insbesondere auf ein positives öffentliches Ansehen von Berufs wegen angewiesen sind. Viel Mobbing findet deshalb durch Gerüchte-Streuen in der politischen Klasse statt. Es ist bekannt, dass sich Politiker öfter durch Insiderinformationen „gegenseitig in die Pfanne hauen“ und die Online- und Off-line-Medien als Hilfstruppen dafür einsetzen. Sie wissen, daß gerade die Boulevard-Presse solche Schmutzkampagnen nur allzu bereitwillig aufgreift und "an die große Glocke" hängt.

Ebenso gibt es Cyber-Mobbing, Verleumdungen und haarsträubende Fehlinformationen im Bereich der Börsenmärkte über Finanzinstrumente ( Aktien, Rohstoffspekulation, über Unternehmen, Umsätze, Verlustfehlinformationen, über angebliche Fusionen, feindliche Übernahmen etc. ). Hier können gezielte Fehlinformationen viel Geld für den Gerüchte-Informanten bringen oder aber auch große Verluste an Werten, Marktbeziehungen ( Kundenverluste) oder durch Produktabqualifizierungen für das Cyber-Opfer entstehen. Es wird gemobbt nach dem Motto: irgendetwas wird schon hängen bleiben. Die verleumderischen Kursmanipulationen haben dann die Täter vor der Aufdeckung längst zu Gewinnmitnahmen genutzt. Jüngstes Beispiel im Januar 2012 der Strafrozeß in München gegen den Vorstand der "Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger" (SdK) wegen des Verdachts der Marktmanipulation und der weitere sogen. "Börsenbrief-Prozess. 

Besonders anfällig für Gerüchte, Verleumdungen und Mobbing-Attacken ist der freie, unkontrollierte  Kapitalmarkt, wo man monatelang ganze Mobbing-Schlachten beobachten kann. Z.B. Gomopa und GraumarktInfo ( Börse-Online = Verlag Gruner & Jahr ) bekämpfen sich seit langer Zeit im Internet bis aufs Blut. Worte wie "Verbrecher, Krimineller, Lügner" etc. gehören zum täglichen Vokabular und zu den ständigen (Wort-)Waffen der Cyber-Truppen. Man ist erinnert an den "Wettbewerbskrieg" zwischen Gerlach, Oberursel und "kmi", Düsseldorf in den neunziger Jahren mit zahlreichen Verleumdungsprozessen und Medienschlachten..

Ebenso ist es möglich, dass sich ein Mobber unter der Identität des Empfängers ( seines ausgesuchten Opfers ) bei einem der Internet-Kommunikationsdienste anmeldet und in dessen Namen Unwahrheiten verbreitet, da von Seiten der Anbieter keine Verifizierung der Personen und der verbreitenden Informationen stattfinden kann. Nach Freischaltung auf den Portalen können dann Beleidigungen und Bedrohungen als Mail, als Chat-Eintrag oder Forums-Beitrag oder als Kommentar zu einer Veröffentlichung versandt und verbreitet werden. Man kann es dann ausdrucken und hat es Schwarz-auf-Weiß. Das Gedruckte erzeugt dann psychologisch bedingt eine hohe Glaubwürdigkeit. Ein Dritter wird bewusst in die Irre geführt und verunsichert, da er die Meldung nicht nach dem Wahrheitsgehalt beurteilen kann. Leichtgläubige fallen dann besonders schnell auf das Gerücht herein und verbreiten es auch noch als "im Internet dokumentierte Wahrheit" weiter.

Die Herabwürdigung oder gar Verleumdung von Personen oder Unternehmen oder Vereinen bis hin zu ganzen Branchen durch herabsetzende Gerüchte, durch ehrenrührigen Spott oder durch gezielte Fehlinformationen ist kein neues, aber stark wachsendes Mittel im Wettbewerb um Anerkennung, um Aufträge und letztendlich um Geld. Man überzeugt nicht mit eigener Leistung, sondern versucht sich durch die Herabsetzung anderer selbst zu erhöhen. Das findet auch unter Freiberuflern wie Ärzten, Rechtsanwälten und Unternehmensberatern statt. Hier wird dann einfach mal kolportiert, daß z.B. die Leistungen des anderen total überteuert seien und eine Abzocke der Mandanten und Kunden darstellen. Oder die Leistung des Wettbewerbers wird als schlecht und ungenügend diffamiert. Dies wird dann durch angebliche Kunden als Geschädigte mit gefälschten Namen als "Beweise" verbreitet.

Und nirgends kann man sich bei einiger Kenntnis so gut hinter einer böswilligen Gerüchte-Attacke verstecken wie im Internet. Und das Internet macht diese neue Form von Wettbewerbsauseinandersetzungen durch Verleumdungen, persönlichen Beleidigungen und Diffamierungen zudem noch einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Schließlich kennt man auch den Spruch: Das Internet vergisst nicht ! Das bedeutet für dasw Gerüchte-Opfer : Den Cyber-Mobb dann wieder zu tilgen und zu löschen ist fast unmöglich. "Viel Feind, viel Ehr" kann dann hier kaum noch durchdringen.

Donnerstag, 19.01.2012

Dr. Horst Siegfried Werner zur Leasing-Fähigkeit und zur Leasing-Nachhaltigkeit von Start-up-Gesellschaften


Die Leasingfähigkeit und Leasing-Nachhaltigkeit von neu gegründeten Kapitalgesellschaften - so Dr. Horst Siegfried Werner - ist grundsätzlich bei Start-up-Unternehmen nicht gegeben. Die Dr. Werner Financial Service Group - die seit fünfzehn Jahren Vorratsgesellschaften in allen Rechtsformen zum Erwerb anbietet - wird deshalb immer wieder danach befragt, ob die Dr. Werner Financial Service AG nicht mindestens drei Jahre alte Vorratsgesellschaften hätte, die leasingfähig sind. Mit Vorratsgesellschaften, die drei Jahre alt sind, kann die Dr. Werner
Financial Service AG leider nicht dienen. Vorratsgesellschaften sind ja neu gegründete, inaktive Gesellschaften - vergleichbar einem "Neuwagen" ( der noch nicht auf der Straße gefahren ist ). Beim Autohändler bekommen Interessenten ja auch keinen "Neuwagen", der aber schon drei Jahre alt ist. Drei Jahre alt sind nur gebrauchte Mantelgesellschaften mit dem Risiko versteckter Haftungsrisiken - auch persönlicher Haftungsrisiken für offene Sozialversicherungsleistungen oder ausstehende Steuern. Für diese öffentlichen Abgaben muß man auch bei einer GmbH-Übernahme ( oder bei sonstigen Kapitalgesellschaften ) privat und persönlich haften !

Leasingmöglichkeiten hängen aber nicht entscheidend vom Alter der Gesellschaft ab, sondern von der Höhe des übernommenen Eigenkapitals ! Die Frage der Leasingfähigkeit ist also eine Frage der Bonitätssicherheit und nicht des förmlichen Alters. Das Alter könnte lediglich eine formale, nachrangige Hilfsvoraussetzung sein, die ersatzweise herangezogen wird, wenn der Leasingnehmer sonst nichts hat. Dies hat jedoch keine ökonomische Nachhaltigkeit ! Leasing-Nachhaltigkeit besitzt nur eine angemessene Kapitalzufuhr zur absichernden Eigenkapitalausstattung. Wenn Interessenten zum Abschluß eines Leasingvertrages 20% Eigenkapital ( oder 25 oder 30 % eigene Mittel ) anbieten, wird das Alter der Gesellschaft keine Rolle spielen. Nur das ist wirtschaftlich nachhaltig und steht nicht auf tönernen Füßen wie die Alters-Formalie.

Bei der Beschaffung des erforderlichen Eigenkapitalanteils für die Leasingfähigkeit ist die Dr. Werner Financial Service AG auch den übernommenen Vorratsgesellschaften mit einem Full-Service zur Kapitalaufnahme durch eine Privatplatzierung behilflich ( www.finanzierung-ohne-bank.de ). Interessenten erhalten gern weitere kostenlose Auskünfte von Dr. Horst Siegfried Werner unter dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de bei entsprechender Mail-Anfrage. 

Sonntag, 15.01.2012

Investoren gewinnen über Postings des www.investoren-brief.com mit professioneller Investoren-Ansprache


Das Beteiligungsangebot eines Kapitalmarktproduktes ist über Investoren-Briefe zur Gewinnung von Anlegern / Kapitalgebern - so Dr. Horst Siegfried Werner -   grundsätzlich wie jedes andere Produkt am Ziel-Markt bekannt zu machen und zu bewerben. Der Finanzmarkt und die Investoren wollen mit interessanten Ertrags- und Renditeinformationen sowie News aus den kapitalsuchenden Unternehmen über dessen erfolgreiche Geschäftsaktivitäten umworben werden. Dafür gibt es das sogen. Finanzmarketing sowie den Aufbau von Public-Relations über eine Finanzfachkommunikation. Eine derartige Finanzmarktkommunikation besteht umfassend aus Presseinformationen, Pressekonferenzen, Bilanzpräsentationen, Anzeigenwerbung, Analysten-Treffen, Road-Show-Veranstaltungen und Unternehmens-Fachinformationen mit der Zielgruppenorientierung auf Wirtschafts- und Beteiligungsinteressierte. Dies läßt sich in einer erforderlichen Breite mit Investorenbriefen der Dr. Werner Financial Service Group ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) über digitale Mailings und das Investorenportal www.investoren-brief.com erreichen.

Finanzmarktkommunikation kann besonders kostenarm in den Online-Medien ( siehe www.emissionsmarktplatz.de ), in den Offline-Medien ( den Wirtschaftsmagazinen der gedruckten Presse ) und in den TV-Kanälen stattfinden. Am kostengünstigsten mit der höchsten Dauerpräsenz ist die Finanzöffentlichkeitsarbeit im World Wide Web. Investoren-Mailings und Investorenportale erzielen mit dem geringsten Kosteneinsatz die höchstmögliche Reichweite. Eine professionelle Finanzmarktkommunikation ist deshalb eine zielgerichtete, strategisch zu planende Öffentlichkeitsarbeit und aktive Good-Will-Information von kapitalsuchenden Mittelständlern, Emissionsunternehmen und Kapitalgesellschaften, die dem Kontaktaufbau von Beziehungen zu potentiellen Investoren, Anlegern, Kapitalgebern, Geschäftspartnern, strategischen Partnern und Marktteilnehmern der Finanzmärkte dient. Die Finanzmarktkommunikation ist also ein Instrument im Wettbewerb um das notwendige Kapital von den Finanzmärkten für die eigene Unternehmensfinanzierung.

Zur Umsetzung der Finanzmarktkommunikation ist ein Marktinformationsmanagement im Unternehmen für anzusprechende Investoren zu organiseren. Größere Unternehmen haben für die Kapitalbeschaffung von Investoren sogar eine gesonderte “Public-Relation-Abteilung”. Hier findet die Öffentlichkeitsarbeit zur Kapitalakquisition von Investoren statt.

Ein Bewusstsein für die Erforderlichkeit einer Finanzmarktkommunikation ergibt sich bei Unternehmern, wenn sie eine Privatplatzierung ( ein Pre-IPO ) oder gar eine Börsenemission ( IPO ) zur bankenunabhängigen Kapitalbeschaffung und Eigenkapital-Finanzierung durchführen wollen. Die Finanzmarktkommunikation wird also immer bedeutsam vor geplanten Finanzmarkttransaktionen. Nur wer gezielt auf sich aufmerksam macht, kann Partner mit Kapital gewinnen. Das finanzsuchende Unternehmen muss dazu mit Unternehmensinformationen über eine gezielte Öffentlichkeitsarbeit und Werbeansprache potentielle Investoren, Kapitalgeber und Anleger sowie Fonds und Beteiligungsgesellschaften mit seiner “Werbe”-Botschaft erreichen, ohne das dies als inhaltslose Werbung identifiziert und abqualifiziert wird. Es sind also substantielle Unternehmensinformationen, Unternehmenskennzahlen, Halbjahresberichte, Produktinformationen und Geschäftsaussichten in Investoren-Briefen zu verbreiten. Zum Public Relation gehört auch ein inhaltlich und optisch gut gestalteter Geschäftsbericht zum Download für die Kapitalmarktteilnehmer, der dann die Unternehmenskommunikation abrundet. Für Berichte sind ein übersichtliches Lay-Out und ein ansprechendes Design von einer professionellen Werbeagentur ( in der Dr. Werner Financial Service Group erarbeitet dies die
www.be-clever-ag.de ) erforderlich. Soll der Kapitalmarkt ein dauerhaftes Ziel der Kapitalbeschaffung sein, muss auch die Finanzmarktkommunikation mit der financial community als ständige Informationstätigkeit über Investorenbriefe zur positiven Darstellung des Unternehmens in der Kapitalmarktöffentlichkeit begriffen werden. Die Öffentlichkeitsarbeit wird auf diese Weise zu einer ständigen Publizitäts-Herausforderung für jedes kapitalmarktorientiertes Unternehmen. Nähere Informationen erteilt kostenlos Dr. Horst Siegfried Werner unter dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de bei entsprechender Mail-Anfrage.

Montag, 26.09.2011

Dr. Horst Siegfried Werner in München am 20. 10. 2011 mit der Finanzierungstagung zur Kapitalbeschaffung über den Kapitalmarkt trotz Staatsschuldenkrise


Der Finanzierungsexperte Dr. Horst Siegfried Werner ( http://www.finanzierung-ohne-bank.de ) veranstaltet eine Finanz-Tagung bzw. ein Finanzierungs-Seminar in München am 20. Oktober 2011 zur Kapitalbeschaffung ausserhalb der Banken und zur Unternehmensfinanzierung über Investorenkapital zwecks Kapitalerhöhung, Bilanzoptimierung und Kapitalakquisition am freien Beteiligungsmarkt: Die Bankenzurückhaltung bei der Kreditvergabe wegen der Schuldenkrise und wegen Basel III veranlassen die Dr. Werner Financial Service AG ihr ausführliches Kapitalbeschaffungs-Seminar über "Kapital und Finanzierungen für mittelständische Unternehmen über private Kapitalgeber ohne Bankkredite" am Donnerstag, den 20. Okt. 2011 von 10.00 bis 17.00 Uhr im Hotel Holiday In in der Leopoldstr. in München wieder zu Sonderkonditionen anzubieten. Das Finanzierungs-Seminar informiert ausführlich über alle Möglichkeiten der Kapitalbeschaffung hin zu mehr Eigenkapital ( Kapitalerhöhung ), zur Investitionsfinanzierung und zum Wachstumskapital sowie über stimmrechtsloses Beteiligungskapital (stilles Gesellschaftskapital, Genussrechtskapital und Anleihekapital) von Investoren und Anlegern (Einzel-Investorenvermittlung über Beteiligungsgesellschaften / auch mit Private Equity und/oder Fördermitteln oder durch Privatplatzierungen bzw. Privat Placements über breit gestreute Anlegerkreise als Eigenkapitalbeschaffung ). Dr. jur. Horst Siegfried Werner als Seminarveranstalter gibt zu dem Thema der Eigenkapital-Beschaffung - für kleine und große Unternehmen - die besondere Gelegenheit, die Finanzierungs-Tagung am Donnerstag, den 20 Okt. 2011 in München zum Vorzugspreis von € 249,- (statt € 489,-) und jeder weitere Seminar-Teilnehmer € 189,- zu besuchen.

In dem Kapitalbeschaffungs-Seminar „Finanzierungen für Unternehmen trotz Schulden- und Eurokrise, Kapitalbeschaffung, Mezzaninekapital, Fondskapital, Fördermittel, Private Placement, Finanzierungen ohne Banken für mittelständische Unternehmen und Familienunternehmen" stellen Dr. Horst Siegfried Werner und drei weitere Fach-Referenten ausführlich die Chancen und alternativen Finanzierungsformen der bankenunabhänigen Unternehmensfinanzierung durch Mezzaninekapital und sonstiges Beteiligungskapital dar, informieren auch über eine BaFin-freie „Small-Capital-Finanzierung" für kleine Unternehmen und Existenzgründer mit geringem Kapitalbedarf ohne BaFin-Prospekt von € 50.000,- bis ca. € 2.500.000,- und über Kapitalmarktmarktemissionen mit BaFin-Prospekt von Euro 2,5 Mio. bis Euro 200 Mio.; geben Praktikerhinweise zur Kapitalaufnahme von genehmigungsfreien "Small-Capital", beschreiben intensiv den Ablauf der Kapitalbeschaffung, erläutern die praktischen Platzierungswege im Rahmen eines Private Placements und gehen schließlich auf die Finanzwerbung/ Finanzkommunikation als Mittel der erfolgreichen Investorengewinnung ein. Schließlich werden auch Fördermittel und Subventionskapital dargestellt.

Finanzierungs-Seminar-Besucher sichern sich den für die Zukunft Ihres Unternehmens so wichtigen Informationsvorsprung im Rahmen der Unternehmensfinanzierung ohne Bank. Informative Tagungsunterlagen, aktuelle Fachbroschüren, Mittagessen und Pausengetränke/ Gebäck sind inklusive! Unternehmer, Berater und Existenzgründer können telefonisch unter 0551/ 99964-240 (Ansprechpartnerin: Frau Densow) reservieren oder gleich über die Website: http://www.finanzierung-ohne-bank.de/htm/de/html/SeminareFinanz_Seminar_Termine.php buchen. Für weitere Informationen verweist der Autor Dr. Horst Siegfried Werner zusätzlich auf sein Fachbuch „Finanzierung“, 288 Seiten, das als Band 6 der Handelsblatt-Mittelstandsbibliothek erschienen ist.